Die meisten KI-Schreibwerkzeuge senden das Getippte an einen Server. Typeahead ist genau umgekehrt gebaut: Das Sprachmodell läuft lokal über llama.cpp, Vorschläge entstehen im Arbeitsspeicher und werden dort wieder verworfen — es gibt keinen Server, der Ihren Text jemals zu sehen bekommt.
Der typische Schreibassistent als Browser-Erweiterung fängt das Getippte ab, sendet es zur Verarbeitung an einen entfernten Server und streamt einen Vorschlag zurück. Dieser Umweg bedeutet: Ihre Entwürfe, Ihre E-Mails und Ihre Nachrichten laufen durch eine Infrastruktur, die Sie nicht kontrollieren.
Typeahead lädt einmalig ein kompaktes Sprachmodell herunter und führt es danach für jeden Vorschlag lokal über llama.cpp aus. In der Vorschlagsschleife steckt überhaupt kein Server.
Hier muss nichts eingerichtet werden, damit es sicher ist — diese Schutzmechanismen sind ab Werk aktiv.
Typeahead erzeugt und zeigt in einem Passwortfeld niemals Vorschläge, und es gibt keine Einstellung, die diesen Schutz abschaltet.
Diese App-Kategorien sind standardmäßig ausgenommen: Typeahead liest dort nichts mit und schlägt nichts vor, solange Sie das nicht ausdrücklich ändern.
Das Modell läuft über llama.cpp auf Ihrer eigenen Hardware. Für einen Vorschlag ist nie eine Netzwerkanfrage nötig.
Es gibt nichts, wo man sich anmelden müsste, und nichts, was mitverfolgt, was Sie tippen. Die App weiß nichts über Sie außer der Lizenzprüfung im Microsoft Store.
Die Kategorie ist voll von Browser-Erweiterungen, die Ihre Tastenanschläge über einen Server leiten. Typeahead nicht.
| Typeahead | Cloud-Schreibassistenten | |
|---|---|---|
| Wo Text verarbeitet wird | Auf Ihrem Gerät | Wird an einen Server gesendet |
| Konto erforderlich | Nein | Meist ja |
| Funktioniert offline | Ja | Nein |
| Schutz von Passwortfeldern | Immer aktiv, kein Schalter | Je nach Anbieter unterschiedlich |
| Telemetrie zum Getippten | Keine | Je nach Anbieter unterschiedlich |
| Preis | 9,99 $ einmalig | Monatliches Abo |
Einmaliger Kauf, kein Abo. Windows 10 / Windows 11.